Unsere Mission: Weltweit Leben retten durch die Stammzellspende
30 Jahre im Dienste der Stammzellspende
Im Jahr 2023 können die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) und ihre Tochtergesellschaft Bayerische Stammzellbank gGmbH (BSB) auf eine ausgesprochen erfolgreiche 30-jährige Geschichte zurückblicken. Seit der Gründung im Jahr 1993 ist die bayerische Stammzellspenderdatei zu einer der größten Dateien weltweit herangewachsen.
Wie alles begann …
Alles begann mit einem kleinen Karteikasten, den der Gründer und Vorstand der Stiftung AKB, Dr. med. Hans Knabe, von seinem damaligen Chef, Prof. Hans-Jochem Kolb, überreicht bekam. Der Inhalt waren Adressen von Blutspendern, die gewillt waren, auch Stammzellen zu spenden. Damals noch Assistenzarzt am Klinikum Großhadern entwickelte Hans Knabe diesen Adressenbestand mit großem Mut, Engagement und Durchhaltevermögen zur heute drittgrößten Stammzellspenderdatei Deutschlands.
Damals wie heute steht über allem …
… das Motto der Stiftung AKB:
„Der Starke hilft dem Schwachen, der gesunde Stammzellspender hilft kranken Leukämiepatienten.“
Stiftung AKB
Menschlichkeit an oberster Stelle
Mit viel Herzblut und Leidenschaft arbeiten die über 30 festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung AKB und der BSB täglich daran, erkrankten Mitmenschen auf der ganzen Welt die Chance auf ein neues Leben zu geben. Dabei steht das Wohl der Spenderinnen und Spender an oberster Stelle, die fürsorglich und persönlich durch den gesamten Prozess der Stammzellspende begleitet werden.
Der Rückblick auf 30 bewegte Jahre
Das 30-jährige Jubiläum war Anlass genug, um die wichtigsten Meilensteine im Kampf gegen Leukämie Revue passieren zu lassen.
Typisiert bin ich seit 2012. Eigentlich hatte ich es gar nicht mehr auf dem Schirm, als ich im Mai 2024 per Mail informiert wurde, dass ich als potenzieller Spender für einen Patienten in Frage komme. Die Antwort war sofort klar. Alles wurde super von der Spenderambulanz der AKB organisiert. Ob …
Regelmäßig erreichen die Stiftung AKB bewegende Briefe, die zwischen Empfängern und deren Stammzellspendern ausgetauscht werden. Innerhalb der Zweijahresfrist muss der Briefwechsel anonym bleiben. Es sind hochemotionale Zeugnisse tiefer Dankbarkeit. Aber lies selbst …
Meine Typisierung lag bereits einige Jahre zurück, sodass sie schon fast in Vergessenheit geraten war. Dann kam eine E-Mail und ein Anruf der AKB, dass ich als möglicher Spender in Frage komme. Schon während des Telefonats wurde ich ausführlich darüber aufgeklärt, wie so eine Spende ablaufen …
Es vergingen nur einige Monate zwischen der Registrierung bei der Blutspende, bis ich tatsächlich kontaktiert wurde. Zunächst wurde ich für den Patienten reserviert, doch als ich wieder angerufen wurde und man mir gesagt hat, dass meine Spende benötigt wird, stieg meine Bereitschaft zur Spende …
Regelmäßig erreichen die Stiftung AKB bewegende Briefe, die zwischen Empfängern und deren Stammzellspendern ausgetauscht werden. Innerhalb der Zweijahresfrist muss der Briefwechsel anonym bleiben. Die Briefe zeugen von Wertschätzung, Herzenswärme und tiefer Dankbarkeit. Aber lies selbst …