Johanna Reuter (Periphere Blutstammzellspende, August 2026)
Nachdem ich mich im Juli 2025 typisieren lassen habe, wurde ich bereits im März 2026 angeschrieben und nach meiner Verfügbarkeit gefragt. Danach musste ich einmal zum Blut abnehmen kommen.
Im Juli 2026 hatte ich dann die feste „Zusage“, dass ich die richtige Spenderin für eine Person wäre. Daraufhin hatte ich dann einen Voruntersuchungstermin, bei dem ich gesundheitlich komplett durchgecheckt wurde.
Bei jedem Termin wird man herzlichst empfangen, von den Mitarbeitern und Ärzten erhält man sehr viel Unterstützung und Dankbarkeit.
Am Tag der Spende selbst, kam ich dann mit gemütlicher Kleidung an und wurde wie schon zuvor immer freundlich behandelt. Das ganze Personal kümmert sich um einen, sobald etwas ist oder man einen Wunsch hat.
Die Spende selbst war für mich körperlich schmerzhaft, aber man kann sich sehr gut ablenken, da man während der Spende auch Filme schauen, Musik hören oder ähnliches kann. Ich hatte eine Begleitperson bei mir, was Gold wert war, denn man darf seine Arme nicht anwinkeln. In vielen kleinen unwichtigen Situationen konnte mir so also auch geholfen werden, ohne dass ich eine Ärztin oder einen Arzt brauchte.
Nach der Spende wird sich sehr um einen gekümmert und geschaut, dass es einem wieder gut geht.
Wenn man möchte und es geht, kann man dann noch einen anonymen Brief zur Spende mitgeben.
Außerdem kann man eine Aufwandsentschädigung beantragen (für z.B. Fahrtkosten,…).
Ich muss nochmal betonen, wie unfassbar nett das ganze Personal und Team war!