Frank Hesmer (Periphere Blutstammzellspende, September 2026)
Vor zwei Jahren habe ich mich bei einem Firmen internen Tag der Arbeitssicherheit typisieren lassen, da ich es schon länger vor und hier direkt die Möglichkeit dazu hatte. Vom ganzen Ablauf hatte ich nur eine grobe Idee.
Dann kam dieses Frühjahr ein Anruf, dass ich ein passender Kandidat wäre und nach einer ersten Aufklärung sagte ich zu. Obwohl ich kurz ins Grübeln kam und eigentlich nicht so der Typ “Blutspender” bin, entschloss ich mich doch es durchzuziehen: Immer vor Augen, dass Du mit Deiner Spende richtig was bewirken kannst und ich mich auch selber “challengen” wollte.
In den folgenden drei Monaten, in denen man üblicherweise dann zur Spende geladen wird, passierte erstmal nichts. Kurze Zeit später kam doch der zweite Anruf, dass es nun so weit sei.
Dann ging alles ganz flott: In Gauting gab es eine angenehme und umfassende abschließende Aufklärung und Untersuchung. Und dann ging es direkt auf den Spendentermin zu. Dank der guten Unterweisung ging das selber Setzen der Spritzen ausgezeichnet. Neben einer gewissen Schlaffheit, brauchte ich gegen Ende noch ein Kissen extra zum Sitzen, da der Bereich um die Beckenknochen doch empfindlicher wurde. Das war es aber auch schon.
Damit alles stressfrei und glatt läuft, wurde auch vorab eine Hotelübernachtung vor Ort mitsamt Abholung am Morgen organisiert.
Die Spende verlief gut – zwar war sie für mich zwischendurch etwas anstrengend, jedoch war ich bei dem Team vor Ort in guten Händen!
Abschließend möchte ich die Freundlichkeit, die Organisation und das Engagement aller Beteiligten betonen!
Für mich war es in Summe die richtige Entscheidung 🙂