Großzügige Spende des Rotary-Clubs Hof-Bayern beim Blutspendetermin in Hof

Cornelia Kellermann Allgemein, Benefizveranstaltung, Danksagung, Geldspende, Geschichten von Spendern und Empfängern

Die Stiftung AKB kooperiert bereits seit vielen Jahren mit dem Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD). Bei jeder Blutspende des BSD in Bayern ist die gleichzeitige Registrierung als Stammzellspender möglich – doch leider ist das nicht hinreichend bekannt. Deshalb gab es am Montag, den 11.05.2020, während des Blutspendetermins in der Hofer Freiheitshalle einen Aufruf zur Typisierung. Im Rahmen dieser Veranstaltung übergab der Rotary-Club Hof-Bayern eine Spende in Höhe von 6.000 Euro an die Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB), mit der die lebensrettende Arbeit der Organisation unterstützt werden soll. Johannes Scheruhn, Präsident des Rotary-Clubs Hof-Bayern, begründete die Spende damit, dass er das ...

Mit „Blumen gegen Blutkrebs“ schon über 50 Typisierungen finanziert!

Cornelia Kellermann Allgemein, Benefizveranstaltung, Danksagung, Geldspende, Geschichten von Spendern und Empfängern

Stefan Feßlmeier aus Abensberg malt aus Leidenschaft. Für ihn hat das Malen jedoch eine viel tiefere Bedeutung, als es auf den ersten Blick erscheinen mag. Denn seine Kunstwerke, die er jeden Tag seit über zwei Jahren erschafft, geben ihm Halt und Seelenfrieden. Das Malen ist sein Weg aus der Depression, die ihn lange Zeit gefangen hielt. „Wenn ich male, bin ich frei, dann steht das Gedankenkarussell still.“ Stefan Feßlmeier Er fand diesen heilenden Ausweg bei einem längeren Klinikaufenthalt, wo er die Malerei für sich entdeckte. Stefan Feßlmeier weiß, wie sehr ihm das Malen geholfen hat und möchte nun mit seinen ...

„Brüderchen“ und „Schwesterchen“ besuchen gemeinsam die AKB

Cornelia Kellermann Allgemein, Geschichten von Spendern und Empfängern

Verena Spitzer, selbst vor mehr als 20 Jahren durch eine Stammzelltransplantation geheilt, kümmert sich bei der Stiftung AKB um die Nachsorge unserer Stammzellspender. Dazu gehört nicht nur die regelmäßige Abfrage des Gesundheitszustandes eines Spenders, sondern auch dessen Bereitschaft, den Empfänger der Stammzellen kennenzulernen. Sie koordiniert den Austausch anonymer Briefe zwischen den Spendern und deren Empfängern innerhalb der 2-Jahressperrfrist. Erst nach Ablauf von 2 Jahren nach der Spende, dürfen sich beide Parteien, wenn beide dies wünschen, kennen lernen. Eine besonders schöne Geschichte erzählt Verena Spitzer von Steffen Jakobi und „seiner“ Empfängerin Natascha Michel, die sich kurz nach Ablauf der 2-Jahres-Frist das ...

„Stammzellen spenden – ratz-fatz vorbei!“

Cornelia Kellermann Allgemein, Geschichten von Spendern und Empfängern

Der Verein »Elterninitiative krebskranker Kinder Augsburg (EKK)– LICHTBLICKE e.V.« setzt sich seit 1985 für Familien mit krebskranken Kindern und Jugendlichen ein. Krebskranken Kindern soll durch eine maximale Versorgung wieder eine Zukunft gegeben werden. Durch die Schaffung einer heimischen Atmosphäre soll den kranken Kindern der Aufenthalt in der Klinik erleichtert werden. Die Betroffenen erhalten durch Kontakte und Gespräche mit anderen betroffenen Familien Unterstützung und bekommen durch den Verein Informationen und weitere Hilfeleistungen. Im Mildred-Scheel-Haus, das durch Spenden und Zuschüsse erbaut wurde und finanziert wird, haben Eltern und Geschwister von krebskranken Kindern wenigstens teilweise die Möglichkeit, ein Familienleben weiterzuführen. Familien krebskranker Kinder, ...

Thomas und Dominik verbindet ihr Blut – und Eishockey

Martin Prankl Allgemein, Geschichten von Spendern und Empfängern

Geheilter Leukämiepatient trifft seinen Lebensretter zum ersten Mal Der Weg zur Spende Regensburg ­– Am 29.11. reist der heute gesunde, noch vor drei Jahren an Leukämie schwer erkrankte Thomas mit seiner Frau Barbara nach Regensburg. Der Grund: Endlich darf er seinen Lebensretter persönlich kennenlernen. Mittlerweile ist Thomas so gesund, dass er mit seiner Frau im letzten Jahr bereits eine Alpenüberquerung machen konnte. Dass sein Leben so würde aussehen können, war vor etwas mehr als drei Jahren allerdings noch alles andere als sicher. Vier Monate verbrachte der Vater von zwei Söhnen im Krankenhaus, zuletzt im Transplantationszentrum in Großhadern. Die Krankheit ließ sich durch eine Chemotherapie allein nicht behandeln. ...